YouTube? Gottlebe.
YouTube? Gottlebe. Der Business-Podcast von Nell & Lisa Gottlebe.
Hier sprechen die beiden Gründerinnen offen und ehrlich über ihre Reise mit YouTube: Wie sie ohne eigenes Gesicht vor die Kamera zu treten Millionen von Views erreicht, mehrere erfolgreiche Kanäle aufgebaut und ein wachsendes Unternehmen geschaffen haben.
In jeder Folge teilen Nell & Lisa ihre Erfahrungen, Learnings und auch die Herausforderungen, die sie auf ihrem Weg gemeistert haben. Ungeschönt, direkt und immer mit einem klaren Blick darauf, was wirklich funktioniert.
Ob du selbst YouTube starten möchtest, dich für unternehmerisches Denken interessierst oder einfach spannende Einblicke in die Gottlebe-Story hören willst, dieser Podcast liefert dir Inspiration, echte Insights und das nötige Mindset.
YouTube? Gottlebe.
Die 5 größten Fehler, die fast jeden gesichtslosen YouTube Channel zerstören
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Die meisten gesichtslosen YouTube-Channel scheitern nicht an einem großen Fehler, sondern an wenigen wiederkehrenden Entscheidungen.
In dieser Folge sprechen wir über die fünf häufigsten Fehler, die wir immer wieder sehen und warum sie Monate an Zeit, Geld und Wachstum kosten können. Wenn du diese Fehler vermeidest, bist du vielen bereits einen Schritt voraus.
Wir haben inzwischen hunderte gesichtslose YouTube Channel analysiert, kleine, große, erfolgreiche und gescheiterte. Und dabei ist uns etwas aufgefallen. Die meisten Channels sterben nicht wegen eines einzigen großen Fehlers, sondern wegen derselben fünf Fehler, die immer und immer wieder gemacht werden. Wenn du auch nur ein davon machst, dann kann er dich Monate an Zeit und tausende Euro kosten. Darum soll es heute gehen in der Podcast-Folge. Das heißt, wir sprechen heute darüber, was sind denn die fünf größten Fehler, die gesichtslose YouTube-Channel sterben lassen können. Und ja, Nell und ich, wir betreiben gesichtslose YouTube Channel seit über vier Jahren, haben über zehn gesichtslose YouTube Channel, die uns jeden Monat fürstlich bezahlen. Und ich sitze jetzt hier zusammen mit Nell und wir führen euch heute zusammen durch diese Podcast-Folge.
SPEAKER_01Ja, hallo auch von mir und ich würde sagen, Lisa, starten wir gleich rein. Mein Mitlieblingsfehler, da werde ich ganz leidenschaftlich, ist, wenn man sich komplett nur auf KI stützt, ohne die Strategie dahinter zu haben und ohne überhaupt verstanden zu haben, wie YouTube funktioniert. Also zu glauben, dass KI YouTube-Know-How ersetzt. Exakt genau das. Das sehe ich ganz, ganz oft und das kriege ich auch ganz oft gespiegelt von Menschen, die sich mit diesem Geschäftsmodell auseinandersetzen und ja, dann irgendwie in diesen Irrglauben verfallen, dass einfach ein Knopfdruck oder irgendein Tool oder irgendein Zaubertool oder zwei oder drei in Kombination den Unterschied ausmachen und jetzt irgendwie Channel erzeugen, die 20.000, 30.000 Euro im Monat verdienen. Und da können Lisa und ich wirklich nur sagen, beobacht, das ist nicht der Fall. KI ist eine ganz tolle Möglichkeit, Arbeitsabläufe zu verbessern, Analysen zu machen. Und auch wenn man eben das YouTube-System verstanden hat, wenn man diese Strategie dahinter lebt, dann mit KI zu arbeiten, ist ein großer Game Changer und können, also feiern wir und machen wir auch. Aber als Anfänger hinzugehen, von Tuten und Blasen keine Ahnung zu haben, kann nur in einer Katastrophe enden.
SPEAKER_00Ja, ich glaube, um dann vielleicht nochmal so ein Alltagsbeispiel reinzubringen, sodass du dir das dann nochmal besser vorstellen kannst, YouTube ist natürlich eine Plattform, die ihre Regeln hat, die datenbasiert ist, und dementsprechend kann YouTube eben wie ein Instrument gespielt werden, sage ich jetzt mal. Wie erstellt man virale Videos? Welche Videos gehen nicht viral? Ja, da gibt es halt Regeln, die man befolgen muss. Und ein KI-Tool kann ja das Know-how nicht ersetzen. Also natürlich kannst du jetzt hingehen, Channel analysieren lassen und so weiter, aber trotzdem wirst du es nicht verstehen, weil du hast ja kein YouTube-Know-how. Also du verstehst es nicht, wie die Plattform bespielt wird und so weiter. Und jetzt das Alltagsbeispiel, was ich gerade sagen wollte, angenommen, du sitzt jetzt in einem Flugzeug und möchtest ein Flugzeug fliegen und du fragst jetzt die KI, du machst ein Foto, sag jetzt mal von den Geräten, sagst, okay, wo muss ich drücken, um das Flugzeug zu starten und so, wo schalte ich den Autopiloten an? Klar kann dir die KI das sagen, aber möchtest du jetzt danach ein Flugzeug fliegen und fühlst dich sicher, dass du an dein Ziel kommst? Nein. Und genauso ist das eben auch bei YouTube, ja. Dass du eben dann, wenn du dich komplett auf KI verlässt, ohne halt eigenes Know-how zu besitzen, wirst du nicht 10. 20 oder 30.000 Euro im Monat verdienen und auch noch nicht mal 2000 Euro im Monat verdienen. So, hast du noch was schnell oder sollen wir zum zweiten Punkt übergehen?
SPEAKER_01Zweiter Punkt ist angesagt jetzt. Okay, super. Der zweite Punkt ist auch eine Sache, die wir ganz oft gespiegelt bekommen. Ganz viele Leute sagen das auch anders als wir. Wir erklären aber jetzt, warum dieser Punkt für uns einer der größten Fehler ist, den man machen kann, wenn man sich einen Longform-Youtube Automation Channel aufbaut. Und das ist nämlich, den mit Shorts zu kombinieren. Also eine Kombination zu machen aus diesen kurzen Videos mit unseren langen Videos, mit denen wir auf YouTube Geld verdienen wollen. Und diese Kombination ist, als würdest du dir selber ins Knie schießen. Das ist etwas, wo wir auch wirklich ganz stark von abraten und ja, wir können auch genau erklären, warum, Lisa vielleicht.
SPEAKER_00Genau, also vielleicht nochmal zur Erklärung. Also wir verdienen ja unser Geld mit längeren Videos, also eben, dass sie 8 plus Minuten lang sind und Shorts, das sind halt einfach nur Sekundenvideos. Und wir verdienen ja unser Geld durch Werbeeinnahmen, die YouTube in den Videos platziert. Das heißt, es gehen Unternehmen zu YouTube hin, die sagen, hey, ich möchte gerne Werbung in deinen Videos platzieren, die dann ausgespielt werden und dadurch verdienen wir halt Geld, weil YouTube das Geld mit uns teilt. Also so wie im Fernsehen kannst du dir das vorstellen. Und je länger die Leute eben die Videos schauen, desto mehr Werbung kann eingespielt werden, das ist ja logisch, und desto mehr Geld verdienen wir. Und dementsprechend kannst du dir vorstellen, dass solche Centbeträge, also da sind wir erstens null dran interessiert, and zweitens wollen wir die halt nicht mit unseren langen Videos mischen, weil, wie du ja auch weißt, Menschen, die sich so kurze Videos anschauen, sind andere Menschen als Leute, die sich wirklich hinsetzen und sich eine 8 Minuten oder 15 Minuten Dokumentation anschauen. And dementsprechend, du kannst dir das vorstellen, das was ich gerade schon ein bisschen angeteasert habe. Also YouTube läuft komplett datenbasiert. Und im Hintergrund sind eben bestimmte Metriken, sag ich jetzt mal, die man hitten muss, damit eben Videos ausgespielt werden. Welche das jetzt sind, ist jetzt an dieser Stelle nicht wichtig. Du musst einfach nur verstehen, dass wenn dann sozusagen Shorts-Schauer mit Longform-Schauern gemischt wird, dann wird sozusagen, also denkt der YouTube-Algorithmus, wir haben schlechte Videos, weil eben dann die langen Videos nicht geschaut werden, weil wir so viele uns kurze Gucker auf unseren Channel geholt haben. Jetzt habe ich mich irgendwie kurz...
SPEAKER_01Ja, also ich glaube kurz, ausgedrückt ist es, also Shortsgucker haben eine Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfisches und die möchtest du nicht auf deinen langen Dokumentationen haben, weil die... Ja, weil die komplett das ruinieren, was wir wollen, dass die Zuschauer eben lange im Video bleiben. Und das sind zwei unterschiedliche Zuschauergruppen. Shortsgucker sind Shortsgucker und Leute, die längere YouTube-Videos angucken, sind eine eigene Spezies sozusagen. Und die sollte man nicht vermischen, weil das hinten, also für YouTube, so aussieht, als hättest du schlechte Daten. Und das ist natürlich etwas, deshalb dieses in die Knie schießen, weil das ist etwas, was du bewusst steuerst und wo du dich bewusst selbst manipulierst, wenn du Shorts auf deinen YouTube-Channel schaltest, der eben eigentlich lange Videos, ja, mit langen Videos Geld verdienen soll.
SPEAKER_00Dann kommen wir zum dritten Punkt und zwar YouTube wie ein Hobby zu betreiben und emotionale Entscheidungen zu treffen. Und das ist etwas, was wir immer und immer wieder sehen und wir erklären jetzt gleich, warum das so problematisch ist. Vielleicht einmal zum Verständnis. Also YouTube ist ein sehr schmales Businessmodell, nenne ich es jetzt mal. Das heißt, du kannst heute entscheiden, ich möchte jetzt einen gesichtslosen YouTube-Channel starten und morgen kann ein erstes Video veröffentlicht werden. Hingegen, wenn du dir jetzt ein, sag ich mal, ein traditionelles Businessmodell anschaust, wie Amazon FBA zum Beispiel, das heißt, das ist klassischer Handel, wo man eben Ware einkauft, Produkte entwickeln muss, dann muss das auch nach Deutschland geschifft werden, dann muss es dann bei Amazon eingelagert werden. Also merkst du, wie groß der Apparat ist, was du da alles bewegen musst, da kann gerne mal ein halbes Jahr vergehen, bis du überhaupt starten kannst. Und dementsprechend machst du, erstens musst du super viel Geld in die Hand nehmen, zweitens dauert es super lange und da überdenkst du jede Entscheidung richtig. Und sehr sachlich. Und sehr sachlich, genau. Und bei YouTube, dadurch, dass das eben so, das, was ich gerade gesagt habe, es lässt sich eben mit so wenig Startkapital aufbauen. Und so schnell. Und so schnell, was ja auch super ist, weil dadurch kannst du eben auch super viel testen und verbrennst halt nicht Geld. Gerade als Anfänger ist das ja super, deswegen haben wir uns ja auch damals dafür entschieden, das zu machen. Aber dadurch wirkt es gleichzeitig irgendwie wie so ein Hobby. Ach, ich lade mal ein Video hoch, ach, mal gucken, wie das so funktioniert. Und das ist halt wirklich, wirklich problematisch, weil auch wenn YouTube so klein wirkt, ist das ein Banger-Geschäftsmodell. Also wo du halt 20.000, 30.000, 40.000 Euro im Monat verdienen kannst, auch sogar mehr, deinen Channel bis sechs- bis siebenstellige, was wollte ich jetzt sagen, dein Channel bis, also dein Channel verkaufen kannst und der so viel wert ist wie eine Luxusimmobilie. Und das ist eben da dann genau das Problem, was wir immer wieder sehen, dass Leute halt hingehen und dann denken, irgendwie, ach, ich versuch das mal, ich mach mal einfach irgendwie.
SPEAKER_01Und dann werden die, und dann ist, weil es sich so leicht anfühlt und nicht wie ein richtiges, also in Anführungsstrichen, ein richtiges Geschäftsmodell, kommen da auch immer ganz schnell Emotionen dann da rein. Dann, ach, ich habe jetzt schon irgendwie acht Videos veröffentlicht, hat ja nicht geklappt, dann lasse ich das mal bleiben, so eine Kacke. Und das ist halt etwas, auch wenn YouTube so leicht zu starten ist und so wenig Geld kostet, ist es halt ein ganz klassisches Geschäftsmodell. Also du musst sachliche Entscheidungen treffen. Es ist komplett Daten, was passiert. Also es ist null willkürlich. Also alle Entscheidungen, die du triffst, sind, also beruhen auf deiner Datenanalyse. Und hier dann hinzugehen und das dann so auf die leichte Schulter zu nehmen oder wie so ein Hobby oder nicht die genötige Ernsthaftigkeit da reinzubringen, ist halt etwas, was komplett kontrakariert, was du damit erreichen möchtest. Und das ist etwas, was wir wirklich sehen, dass man, also YouTube einfach so, ach ja, ich mach das jetzt mal einfach hier nebenbei, ich konzentriere mich gerade nicht richtig, probiere das mal. Und damit wird diesem Geschäftsmodell also ja komplett das entzogen, was es kann, nämlich einen exorbitanten Unterschied in deinem Leben machen. Aber natürlich muss man sich auch exorbitant dafür fokussieren. Also das sollte ernst genommen werden und nicht einfach als Hobby betrachtet werden. Ich hätte es nicht besser sagen können, ne? Oh mein Gott, was für ein Kompliment. Danke. Okay, dann würde ich sagen, kommen wir zu Punkt 4, auch super beliebt, habe ich auch schon wirklich oft gesehen. Ein Klassiker, wie wir hier manchmal sagen, ist einfach unerlaubte Hilfsmittel oder Abkürzungen benutzen, um mit seinem Channel erfolgreich zu werden. Was meinen wir damit? Wir meinen damit, man kann sich Subscriber kaufen, man kann sich geschaute Stunden kaufen, man kann mit Werbung versuchen, seine YouTube-Videos zu pushen. All das, also die ersten zwei Möglichkeiten, die ich genannt habe, sind auf YouTube auch verboten. Also wenn das YouTube merkt, wird dein Channel gleich gelöscht, du bist raus aus diesem ganzen Spiel und all diese unerlaubten Abkürzungen haben für noch niemanden zum Erfolg geführt, sondern ganz im Gegenteil. Und das ist auch etwas, was.
SPEAKER_00Jetzt erklär nochmal kurz, warum ist das denn oder warum kaufen die Leute denn überhaupt Subscribers oder eben diese geschauten Stunden? Also wofür sind die denn wichtig?
SPEAKER_01Okay, ein YouTube-Channel verdient Geld, wenn der 1000 Subscriber, also Abonnenten hat und 4000 geschaute Stunden. Das mag sich jetzt für Anfänger bombastisch viel anhören, aber das ist also einfach der erste kleine Schritt. Unsere Teilnehmer erreichen das in der Regel nach 10 bis 30 veröffentlichten Videos. Ja, und unsere schnellste Teilnehmerin hat das mit drei geposteten Videos geschafft. Also das ist einfach etwas, ein Schritt auf dem Weg. Und da unerlaubte Abkürzungen zu benutzen oder auch gerne wird das genutzt, wenn man eben ja wirklich ohne Strategie arbeitet mit YouTube. Und dann funktioniert das halt nicht, weil man muss dieses Geschäftsmodell verstehen, man muss YouTube verstehen. Ich sage auch gerne, dass man die Matrix irgendwie lesen können muss von YouTube. Und wenn man das eben nicht weiß und nicht kann, also strategielos arbeitet, dann wird es wahrscheinlich nichts werden mit dem YouTube-Channel. Und dann eben noch die Krone darauf setzen und irgendwelche unerlaubten Dinge tun, irgendwelche Subscriber kaufen oder so, ist natürlich dann tatsächlich der Todesstoß für diesen Channel.
SPEAKER_00Ja, und ein spannender Punkt, den Nell ja gerade auch schon angerissen hat, ist eben Werbung auf deine Videos zu schalten. Also das ist natürlich nichts, was verboten ist, weil YouTube verdient ja zusätzlich noch Geld damit, aber das ist nichts, was nötig ist. Wir bauen unsere YouTube-Channel so strategisch auf, dass wenn der Algorithmus dich einmal entdeckt, ja, also das heißt, deinen Channel sozusagen ausspielt an Zuschauer, dann ist das in der Regel so, dass nicht nur ein Video viral geht, sondern mehrere Videos gleichzeitig viral gehen. Und vielleicht einmal als kurze Erklärung, ohne da jetzt zu groß drauf einzugehen, warum ist das so? Wir nennen das unseren Gottliebe Domino-Effekt. Das heißt, wir bauen eben unsere YouTube-Channel so auf, dass wir Videos innerhalb einer Themenfamilie veröffentlichen. Kannst du dir jetzt zum Beispiel so vorstellen, wir haben jetzt einen Geschichts-Channel und da veröffentlichen wir jetzt zum Beispiel Videos über den Zweiten Weltkrieg. Und ich fange jetzt aber auf meinem Geschichtsvideo nicht plötzlich an, Videos über Autos zu veröffentlichen. Also das ist eigentlich so simpel, aber das machen ganz viele Leute falsch.
SPEAKER_01Also, letzter Punkt und schon wieder ein Klassiker. Also ich bin hier von jedem Punkt begeistert. Ein ganz großer Punkt, den wir sehen, ist einfach zu früh aufgeben. Also du baust dir ein Business auf, ein Geschäftsmodell, was ganz viele Dinge für dich erreichen soll. Finanzielle Freiheit, zweites Standpein für dich und deine Familie, vielleicht die Möglichkeit, deinen Job zu kündigen. Jeder hat andere Sachen. Und das ist natürlich keine Geschichte, die in zwei, drei Monaten gleich eben diese Wünsche schon erfüllt. Sondern wie alles, was seriös ist, dauert das Zeit. Du musst eine gewisse Strecke gehen. Und YouTube ist ein Geschäftsmodell, was sich Stück für Stück für Stück immer weiter und größer aufbaut. Und da dann irgendwann an einen Punkt zu kommen, wo man sagt, okay, ich habe irgendwie 20 Videos veröffentlicht, ich bin noch nicht da, wo ich bin, also wo ich sein möchte, und dann einfach aufzugeben, ist einfach der größte Punkt, warum Leute nicht erfolgreich werden mit YouTube. Meiner Ansicht auch tatsächlich der mit der Einzige, außer man is wirklich, man handelt completes Strategy. But der wichtigste Punkt is immer durchhalted forming, das seriös betrachten as it was, which man stuck for stuff offbaut, and here then in the process is quite given when you laugh learn, scheme learnst, a other spray learnst, a job learnst in a hood. It's for me unfortunately how many perspective that men have, that they in the process then the seal streichen.
SPEAKER_00Yeah, and I think this is a grundsätzing problem, not by YouTube, that not leute to früh aufgeben, sondern dass sie überhaupt aufgeben. Also es gibt ja keinen Grund aufzugeben. Also die einzigen Leute, die scheitern können, sind die, die einfach aufhören. Du musst einfach lange genug dranbleiben. Und was heißt lange genug dranbleiben? So lange dranbleiben, bis du dein Ziel erreichst. Und für manche dauert das, brauchen die brauchen vielleicht nur sechs Monate dafür. Manche brauchen ein Ja dafür und manche brauchen vielleicht zwei Jahre dafür. Ja, aber was ist das denn? Was sind denn zwei Jahre im Gegen dazu, dass du es niemals erreichst? Also das heißt, dass du immer in deiner jetzigen Situation stecken bleibst, dich nicht glücklich fühlst, deine Ziele nicht erreicht hast, dich immer fragst, was wäre gewesen, wenn? Du würdest eigentlich, keine Ahnung, du willst eigentlich dein ganzes Leben lang schon auswandern. So die per die, äh, wie nennt man das mal das Wort? Die Folge ist, dass du das dann eben nicht machen kannst. Also du kannst dann nicht auswandern, du kannst dann nicht deine Träume leben oder was auch immer dein Traum ist oder zum Beispiel deine Familie unterstützen. Und also wenn es sich dafür nicht lohnt, also sich einfach mal auf seinen Hosenboden zu setzen, dran zu bleiben, solange bis du dein Ziel erreichst, dann weiß ich auch nicht.
SPEAKER_01Ja, genau. Und das sind einfach, glaube ich, das ist ja jetzt nichts Neues oder irgendwie eine Wunder, was Erkenntnis. We have ja auch diesen klassischen Spruch, an den ich gerade denken musste, Übung macht den Meister. Also das sind Dinge, die wir seit unserer Kindheit kennen. Das ist ein Spruch, den man irgendwie tausendmal gehört hat. Und der sagt es ja schon. Also ob du jetzt ein Business machst, ob du irgendwas machst, Übung macht den Meister. Man muss drehen.
SPEAKER_00Bei Ola ist es ja auch noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ist ja genau das gleiche.
SPEAKER_01Auch das, genau. Und wenn du was erreichen möchtest, setz es um und kontinuierlich und hör nicht mitten in dem Prozess auf. Das war ein schönes Schlusswort. Ciao. Ciao.
Podcasts we love
Check out these other fine podcasts recommended by us, not an algorithm.