YouTube? Gottlebe.
YouTube? Gottlebe. Der Business-Podcast von Nell & Lisa Gottlebe.
Hier sprechen die beiden Gründerinnen offen und ehrlich über ihre Reise mit YouTube: Wie sie ohne eigenes Gesicht vor die Kamera zu treten Millionen von Views erreicht, mehrere erfolgreiche Kanäle aufgebaut und ein wachsendes Unternehmen geschaffen haben.
In jeder Folge teilen Nell & Lisa ihre Erfahrungen, Learnings und auch die Herausforderungen, die sie auf ihrem Weg gemeistert haben. Ungeschönt, direkt und immer mit einem klaren Blick darauf, was wirklich funktioniert.
Ob du selbst YouTube starten möchtest, dich für unternehmerisches Denken interessierst oder einfach spannende Einblicke in die Gottlebe-Story hören willst, dieser Podcast liefert dir Inspiration, echte Insights und das nötige Mindset.
YouTube? Gottlebe.
Warum gesichtslose YouTube Channel die besseren Immobilien sind
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Immobilien gelten als der Klassiker im Vermögensaufbau. Aber wie passiv sind sie wirklich? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir uns bewusst dagegen entschieden haben und stattdessen gesichtslose YouTube-Channels aufgebaut haben. Geringeres Risiko, weniger Kapitaleinsatz und ein komplett anderes Verständnis von Cashflow.
Eine Perspektive, die viele so nicht auf dem Schirm haben.
Stell dir vor, du willst anfangen, dir Vermögen aufzubauen. Du gehst ins Internet und alles, was du siehst, ist, kauf dir eine Immobilie, das ist der sicherste Weg, das ist mega passiv. Aber wenn du dich dann fragst, was brauchst du dafür denn eigentlich, sind es 300.000 Euro, 400.000 Euro, 500.000 Euro, Bankfinanzierungen, extrem hohes Risiko. Und selbst wenn du dann so eine Immobilie bekommst, dann geht es nämlich erst richtig los. Mieterprobleme, Mietnomaden, Mietausfälle, Reparaturen und, und, und. Und dann merkst du, das ist gar nicht so passiv, wie du dir das eigentlich vorgestellt hast. Und jetzt stellst du dir eine zweite Situation vor. Du lädst ein gesichtsloses YouTube-Video hoch, welches du nicht selbst erstellst und in welchem du nicht zu sehen bist. Investment für ein einziges Video, 50 bis 70 Euro. Und dieses Video kann dir 3000, 4000, 5000 Euro zurückbringen. Und dieses Geschäftsmodell kann dir 80 bis 90%ige Gewinnmargen zurückspielen. Und dann stellst du dir nämlich eine ganz andere Frage, die ich mir auch vor vier Jahren gestellt habe. Warum machen so viele Leute noch Immobilien, wenn man in gesichtslose YouTube Channel investieren kann? Hi, mein Name is Lisa. Zusammen mit meiner Geschäftspartnerin und Ehefrau haben wir uns tatsächlich vor vier Jahren unsere ersten gesichtslosen YouTube-Channel aufgebaut. Mittlerweile haben wir über zehn gesichtslose YouTube-Channels, die uns nicht nur fürstlich bezahlen, sondern die auch ein digitales Asset sind. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass when we diese Channel verkaufen, dass sie so viel wert sind wie eine Luxus-Immobilie. Du kannst dir auch gerne nochmal auf unserer Webseite anschauen. Da zeigen wir dir sogar die Einnahmen in unserer Channel. Das ist vollkommen legit. Das ist etwas, was wir uns über Jahre aufgebaut haben. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen. Aber wenn du bereit bist, an etwas dran zu bleiben, dann lohnt es sich. Und in dem Fall haben wir uns für gesichtslose YouTube Channel entschieden. Und heute soll es eben genau um diesen sachlichen Vergleich gehen. Immobilien versus YouTube, diesen Vergleich habe ich damals vor vier Jahren gestartet, weil ich nämlich auch kurz davor war, zu sagen, hey, wäre das nicht cool, dass man eben in eine Immobilie investiert? Warum machen das so viele Leute eigentlich noch? Und meine Antwort war, nicht weil es das beste Geschäftsmodell ist, sondern weil viele Menschen nichts anderes kennen und weil die Rente, vor allem für meine Generation, wird es einfach nicht mehr geben. Und das heißt, man muss sich eben umschauen. Und die meisten Leute greifen dann eben auf Immobilien zurück und denken, das ist ein super Investment. Und dass es das nicht ist. Und warum es das nicht ist, das werden wir jetzt zusammen in dieser Podcast-Folge einmal durchleuchten. Und jetzt starten wir mal direkt in das Video rein. Das heißt, wir werden jetzt einmal beide Modelle nebeneinander stellen und anhand von klaren Faktoren vergleichen. Steigen wir mal direkt ein mit dem Einstieg. Also wie hoch ist sozusagen die Hürde, um eben eine Immobilie zu starten versus einen gesichtslosen YouTube-Channel zu starten. Bei Immobilien hast du einen extrem hohen Kapitaleinsatz. Wir haben es gerade schon besprochen. Das heißt, es sind oftmals mehrere hunderttausend Euro notwendig. Und das bedeutet auch, dass du eben eine Finanzierung brauchst. Das heißt, du bist abhängig von Banken. Das ist eben ein Investment, was du nicht selber stemmen kannst. Und dementsprechend kannst du ja wahrscheinlich auch selber verstehen, wenn du dann diese Summe einmal bekommen hast, dann kannst du nicht von heute auf morgen sagen, ich möchte jetzt eigentlich die Immobilie gar nicht mehr weiter betreiben. Ich habe auch eigentlich gar keine Lust mehr, den Kredit zu zahlen. Das ist etwas, was natürlich nicht geht. Und jetzt können wir uns gerne mal anschauen, wie das ist bei einem YouTube-Channel. Ja, vielleicht einmal nochmal kurz als Erklärung, falls du noch nie gehört hast, was ein gesichtsloser YouTube-Channel ist. Ich habe es ja gerade schon einmal kurz angerissen. Das ist eben ein Channel, in dem du nicht zu sehen bist und für den du die Videos auch nicht selber erstellst. Und vielleicht einmal für dich als Info, was können das denn für Channel sein? Das kann alles sein, was die Leute interessiert und worüber die Leute sich in der Regel gerne entertainen lassen. Das heißt zum Beispiel Geschichte, Geografie, Psychologie, Philosophie, jegliche Sportart, also alles, was die Leute in der Regel interessiert und womit sie sich gerne entertainen lassen, das sind eben auch Inhalte, die die Leute sich gerne bei YouTube anschauen. Und vor einiger Zeit, wie gesagt, also wir machen das mittlerweile schon seit vielen Jahren und es gibt es auch schon viel, viel länger, also ein sehr etabliertes Geschäftsmodell, von dem aber noch nicht viele Leute wissen, YouTube-Channel entwickelt. Das heißt, bei YouTube sind eben nicht mehr nur die Leute erfolgreich, die in der Kamera tanzen, die Influencer sind, ja, die gerne ihr Gesicht in die Kamera zeigen, sondern eben auch Menschen, die gerne hinter der Kamera sind und du brauchst aber eben heute nicht mehr dieses ganze Produktion, Skripten und so weiter, ja, sondern das machen eben Leute für dich aus dem Ausland und das hört sich jetzt vielleicht erstmal kompliziert an, ist es aber tatsächlich gar nicht, ja. Also der ganz klare Unterschied ist hier die Einstiegshürde. Ein einzelnes Video kostet dich 50 bis 70 Euro versus Hunderttausende Euro, wenn du in eine Immobilie investierst. Und damit ist ganz klar, jeder kann einen gesichtslosen YouTube-Channel starten. 50 bis 70 Euro, ja, das ist mittlerweile ein Kinobesuch. Und wenn ich gerade an die Spritpreise in Deutschland denke, ja, da wird mir schlecht. Und dementsprechend gibt es da wirklich keine Ausrede, dass man so einen Channel nicht starten kann. Okay, und damit gehen wir dann direkt rüber zum Risiko. Haben wir ja gerade schon drüber gesprochen. Du kannst eben nicht von heute auf morgen sagen, du, ich möchte jetzt eigentlich die Immobilie nicht mehr weiter betreiben, ich möchte auch gerade meinen Kredit nicht mehr auslösen oder sagen wir mal, ja, dir geht es eben finanziell gerade nicht mehr so gut, du hast deinen Job verloren oder was auch immer. Bei einem YouTube-Channel kannst du halt von heute auf morgen sagen, okay, ich führe den einfach nicht mehr weiter. Das heißt, du hast eben keinen langfristigen Zwang, du bist nicht gebunden daran, dass du eben dein Channel weiterführen musst. Hingegen ist das bei einer Immobilie ganz anders. Das heißt, du hast eben eine langfristige Verpflichtung, du hast ein Kreditrisiko, du hast eben Mietausfälle, du hast Wertschwankungen, ja. Das ist alles das, was du bei einem YouTube-Channel eben nicht hast. Das heißt, das einzige Risiko, und das ist nicht mehr ein Risiko, ist eben ein Investment pro Video. So, wenn du jetzt ein Video veröffentlichst, ja, das hast du für 50 Euro erstellen lassen, ja, was ist denn dann ein Risiko? Gut, dann hast du 50 Euro verloren. Wie wir es gerade schon gesagt haben, das ist eben mittlerweile heute ein Kinobesuch, ja, also mit deiner Familie jetzt alleine hoffentlich noch nicht, aber ich glaube, ich war letztens in einem Film, der war 3D und Überlänge und ich glaube, ich habe tatsächlich 30 Euro bezahlt. Und das fand ich schon ziemlich heftig. Und mir ist auch an der Stelle nochmal wichtig zu sagen, es ist jetzt nicht so, dass ich dir hier irgendwas verkaufen möchte, sondern ich möchte dir einfach nur sachlich sagen, was sind die Faktoren, die damals für mich wichtig waren und für Nell, warum haben wir uns für gesichtslose YouTube-Channel entschieden? Und warum haben wir uns eben nicht für eine Immobilie entschieden? Weil ich weiß, ganz viele Leute entscheiden sich für Immobilien aus Unwissenheit und ich hoffe, dass du dieses Video jetzt gerade noch siehst, bevor du eine Immobilie erwirbst, weil das ist tatsächlich nicht the Yellow from the Egg, wie man so schön sagt. Und jetzt können wir gerne einmal auf das Thema Cashflow eingehen. Bei den Immobilien hast du monatliche Mieteinnahmen. Aber die sind nicht garantiert, wie wir es gerade schon gesagt haben. Mietausfälle gibt es, okay? Das heißt, du kannst das nicht kontrollieren. Es sind extrem viele Faktoren, die du nicht kontrollieren kannst. Dann, was noch hinzukommt, ist, dass es erst nach Jahren wirklich profitabel läuft. Da können wir auch gerne einmal über ein Beispiel sprechen, wie es in der Realität gerade abläuft. Vor allem Leute in meinem Alter überlegen sich eben, okay, es wird keine Rente mehr geben, wie kann ich meine Rente irgendwie sichern. Und viele denken als erstes, okay, eine Immobilie, ja. Und denken da aber gar nicht weiter, was können da wirklich die Probleme sein. Und dass Immobilien teilweise erst nach 30 bis 35 Jahren wirklich profitabel laufen, darüber denken viele Leute nicht nach. Und natürlich hast du auch viele laufende Kosten, weil eine Immobilie, das ist eben ein physischer Gegenstand und das heißt, es ist ein Gebrauchsgegenstand und natürlich gehen da Dinge kaputt. Das ist ganz normal. Und bei einem YouTube-Channel ist es ganz anders, so wie wir es gerade schon gesagt haben. Einzelne Videos können dir sofort Cashflow zurückgenerieren. Innerhalb von sechs bis zwölf Monaten ist es möglich, 5000 Euro pro Monat mit einem gesichtslosen YouTube-Channel zu verdienen, mit dem du 80 bis 90 Prozent Gewinnmargen einfahren kannst. Wieso soll ich eine Immobilie starten, die erst nach Jahren profitable ist, wo so viele Faktoren sind, die ich nicht kontrollieren kann? Wieso starte ich nicht einfach einen gesichtslosen YouTube-Channel? Und das Coole ist eben, der YouTube-Channel ist eben skalierbar über viele Videos und viele Channels. Das heißt, dein Risiko ist extrem gestreut und gering. Warum? Weil du eben deine Einnahmen auf mehrere Standbeine verteilst. Bei einer Immobilie musst du erstens super viel Geld binden, musst dir auch noch eine Bankfinanzierung klar machen, ja, und hast damit eben nur einen Einkommensstrom, also von einer Immobilie monatliche Mieteinnahmen, die in der Regel hoffentlich zurückkommen. Bei YouTube-Channel ist das komplett anders. Da du eben die Videos nicht selber erstellst und nicht in den Videos zu sehen bist, kannst du natürlich, wenn du es einmal verstanden hast, ja, weil es ist wie eine Blaupause, ein YouTube-Channel zu besitzen und zu führen, ist wie ein Instrument spielen lernen. Wenn du es einmal verstanden hast, dann kannst du es immer und immer wieder wiederholen. Das heißt, es ist nichts irgendwie, oh, ich poste jetzt mal hier ein, zwei Videos und guck mal, ob die funktionieren. Nein, das ist ein komplett seriöses Geschäftsmodell, das sich systematisch skalieren lässt und YouTube ist komplett datenbasiert. Das ist vielleicht etwas, was du nicht weißt, ist auch nicht schlimm, das wusste ich auch früher nicht. Das heißt, es gibt eine Blaupause, wie du eben erfolgreiche Channel immer und immer wieder aufziehen kannst, sodass sie eben dir wie eine profitable Maschine jeden Monat wieder Geld einbringen. Und dementsprechend, weil du eben nicht in den Videos zu sehen bist und weil du sie auch nicht selber erstellst, kannst du eben beliebig viele Channel führen. Deine einzige Aufgabe ist es nämlich, dass du eben die Video-Ideen reingibst. Was bedeutet das? Das ist das, was ich gerade gesagt habe. Wir beherrschen sozusagen den Umgang mit der Plattform YouTube und dementsprechend verstehen wir, was lässt ein Video viral gehen und was nicht. Und falls du dich an dieser Stelle vielleicht auch fragst, ja, aber wieso, wenn ich jetzt, sagen wir mal, mir Videos erstellen lasse von Editoren, warum laden die die Videos nicht selber hoch? Und das ist natürlich eine berechtigte Frage, aber die lässt sich ganz einfach beantworten, indem du verstehst, dass Editoren Videos editen können, aber sie beherrschen nicht die Plattform YouTube, ja, und das ist eben das, was den Unterschied macht. Das heißt, wir sind der Stratege und Kopf des Channels und der Editor liefert sozusagen oder bringt sozusagen unser Projekt zum Leben, ja. Aber wenn sozusagen die Video-Idee nicht da ist, also die Idee, die eben darüber entscheidet, ob das Video auch wirklich viral geht oder nicht, dann bringt das beste Editor nichts. Und dementsprechend kannst du dir die Frage dann auch selber beantworten, warum eben ein Editor die Videos nicht einfach selber hochlädt, warum er uns dafür braucht. Weil ein Editing alleine entscheidet eben nicht darüber, ob ein Video viral geht oder nicht. Und vielleicht stellst du dir an der Stelle auch noch die Frage, wie verdient man denn überhaupt Geld mit einem YouTube-Channel? Das ist auch ziemlich simpel und zwar über Werbung, ja, so wie du das früher oder wie es auch noch heute im Fernsehen gezeigt wird, ja, dass eben Werbepausen eingespielt werden und damit eben Geld verdient wird, so genauso ist das eben auch bei YouTube-Channeln. Das heißt, Werbepartner gehen eben hin zu YouTube und sagen eben, hey, ich möchte meine Videos, ich möchte meine Produkte in deinen Videos platzieren. Das wird dann eben vor den Videos gemacht oder in den Videos und dementsprechend bekommt YouTube dann eben Geld von den Werbepartnern, weil sie eben die Reichweite auf YouTube monetarisieren, ja, das heißt, weil sie eben die Werbung in den Videos zeigen, dieser Werbepartner. Die Werbepartner bezahlen YouTube und YouTube teilt sich das Geld mit uns. Dann gehen wir mal weiter zur Skalierbarkeit. Immobilien sind eben begrenzt durch Kapital. Das, was ich dir gerade gesagt habe, jeder Kauf hat einen extrem neuen großen Aufwand. Wenn du dir einmal eine Immobilie finanziert hast, für, sagen wir mal, eine halbe Million Euro, dann bekommst du nicht noch eine Immobilie. Woher möchtest du denn, also woher willst du das Investment nehmen, wenn du erst nach 35 Jahren in der Regel profitabel bist, dann kannst du keine neue Immobilie investieren. Das ist super einfach zu verstehen. Ebenso hast du eben eine Standortabhängigkeit. Und wenn eben dein Wunsch ist, zum Beispiel, ja, so wie das zum Beispiel bei Nell und mir war, wir wollten eben auswandern, wir wollten ortsunabhängig arbeiten, wir wollten da arbeiten, wo andere Urlaub machen, dann ist das natürlich super schwierig umsetzbar. Und bei einem YouTube Channel ist es eben komplett anders, das, was ich dir gerade gesagt habe. Es ist eben unbegrenzt skalierbar, dadurch, dass du eben nicht darin zu sehen bist, sondern dass du eben nur der Stratege bist. Du kannst eben mehrere Videos gleichzeitig und parallel posten. Du kannst mehrere Channel zeitgleich führen. Das ist überhaupt kein Problem. Und auch wenn es dann irgendwann so viele Channel werden, dass du sagst, boah, das wird mir jetzt zu viel, das zu führen, dann kannst du eben auch Leute einstellen, die sozusagen das Team managen und so weiter. Das ist bei uns zum Beispiel auch so. Wir managen unsere Teams nicht mehr selbst und wir laden die Videos auch nicht mehr selber hoch, weil da haben wir dann jetzt natürlich auch schon Leute, die das für uns übernehmen. Aber das ist erstmal Zukunftsmusik und natürlich kannst du eben am Anfang mit ein bis zwei Stunden pro Woche diesen Channel managen. Ist das von Anfang an, dass du eben nur ein bis zwei Stunden brauchst, um so einen YouTube-Channel zu führen? Natürlich nicht. Am Anfang natürlich, wie alles, wenn man etwas neu lernt, musst du natürlich erstmal einige Wochenstunden da investieren, damit du eben auch verstehst, worum es geht, damit du weißt, wie du so einen Channel aufbaust. Aber wenn der Channel einmal steht, dann reduziert sich natürlich die Zeit deutlich. Dann in Bezug auf den Aufwand. Das ist etwas, was wir ja ganz am Anfang besprochen haben, wo dann der Aha-Moment kommt und man plötzlich merkt, hm, ich glaube, Immobilien sind gar nicht so passiv, so wie sie eigentlich verkauft werden. Du bist eben noch in der Verwaltung aktiv, in der Kommunikation, in der Instandhaltung, rechtliche Themen. Das heißt zum Beispiel auch so etwas wie, okay, jetzt müssen plötzlich Wärmepumpen eingebaut werden. Das heißt, es sind immer neue Richtlinien, neue Vorgaben, an die du dich halten musst und du kannst das überhaupt nicht kontrollieren. Das heißt, dementsprechend ist es halt überhaupt nicht passiv, weil du immer wieder auf äußere Faktoren reagieren musst. Und da geht es ja jetzt nicht nur darum, dass du eben Änderungen der EU oder zum Beispiel jetzt mit der Werbepumpf, was ich gerade gesagt habe, dass du die mitgehen musst, sondern eben auch, dass zum Beispiel du dann auch dieses Problem hast, dass du eben Mietnomaden hast, dass du Mietausfälle hast. Das heißt, das erhöht ja noch eben den Aufwand, den du dann in der Verwaltung betreiben musst und deswegen ist es oft weniger passiv als tatsächlich gedacht. Bei YouTube musst du eben ein Team einmal einstellen, danach erhältst du die Monetarisierung. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass du 1000 Abonnenten und 4000 geschaute Stunden brauchst, um eben in das YouTube-Partnerprogramm zu kommen. Das bedeutet, dass du dann eben durch die Views Geld verdienst und das, was ich dir gerade eben erklärt habe. Und das ist die einzige Voraussetzung, die du eben brauchst, um mit YouTube Geld zu verdienen. Und vielleicht denken jetzt viele an der Stelle, wow, 1000 Abonnenten, 4.000 Stunden, das hört sich aber viel an. Ja, das hört sich tatsächlich viel an, aber in der Realität ist das nicht viel. Also die Voraussetzungen sind wirklich nicht schwierig zu erreichen. Die meisten unserer Teilnehmer erreichen das nach 10 bis 30 Videos und wir haben zum Beispiel auch eine Teilnehmerin, die auch mittlerweile auch Coach bei uns ist, die hat das schon nach drei Videos geschafft. Und es kann eben durch Systeme ausgelagert werden, das, was ich dir gerade schon gesagt habe, ja, also wir geben eben nur nur noch die Video-Ideen rein, wir managen nicht das Team, wir stellen keine neuen Team-Member ein, ja, das machen eben dann Leute für einen, ja. Dann Flexibilität, Immobilien, du bist eben langfristig gebunden, es ist super schwer zu verkaufen, du hast eben wenig Anpassungsmöglichkeiten, bei YouTube ist es halt super schnelle Anpassung möglich. Das heißt, wenn du eben gerade siehst, ah, okay, da ist ein Thema, was gerade extrem viral geht, ja, da sind zum Beispiel ein Channel, das ist jetzt gerade auch wirklich so gewesen, ein Channel über Katzen, der sich mit der Psychologie der Katzen beschäftigt, beziehungsweise dass Menschen gerne das Verhalten ihrer Katzen verstehen möchten. Und der geht gerade extrem viral. Der macht so 20.000, 30.000 Dollar pro Monat. Und das ist natürlich eine Möglichkeit, die du dann sehen kannst, wenn du eben in der Lage bist, ja, wenn du eben verstanden hast, wie das Modell YouTube Automation, also das heißt, einen gesichtslosen YouTube-Channel zu führen, funktioniert. Das heißt, du findest dann auch eben diese Möglichkeiten, dass du eben siehst, wow, das ist gerade ein Channel, der geht extrem ab. Das heißt, du gehst eben dann auch rein, veröffentlichst Videos über diese Katzen und kannst dann halt innerhalb von drei bis zehn Videos eben selber so viel Geld verdienen. Und das heißt, die Themen sind eben flexibel änderbar. Wenn du zum Beispiel jetzt sagst, okay, ich entscheide mich jetzt für Thema XY und du siehst aber irgendwie nach einigen Videos, boah, das ist aber irgendwie doch nicht das, was ich gerne machen möchte, ja, dann hörst du halt einfach auf. Das heißt, dann hast du vielleicht, weiß ich nicht, 10 Videos erstellt, mal 50, hast 500 Euro ausgegeben and that's it. Ja, natürlich, 500 Euro ist nicht wenig Geld, aber wenn du das jetzt wieder in Relation siehst zu einer Immobilie, die du kaufst, ja, 500.000 Euro, da sind Welten zwischen. Und das heißt, du kannst dann eben sagen, hey, ich möchte den Channel nicht mehr weiterführen, zack, ich starte einen anderen. Super easy. Das heißt, Inhalte sind jederzeit skalierbar oder eben auch stoppbar und Channel können eben im Wert von einer Luxusimmobilie verkauft werden, so wie ich es am Anfang eben schon gesagt habe. Und wenn man jetzt beide Modelle objektiv betrachtet, sieht man eben, Immobilien sind ein extrem stabiles, aber langsames Asset. Und YouTube ist ein sehr flexibles, skalierbares und digitales Asset. Beide haben auf jeden Fall ihre Berechtigung. Aber wenn dein Ziel ist, etwas schnell aufzubauen, flexibel aufzubauen und skalieren zu können, dann ist YouTube in vielen Fällen das effizientere Modell. Und deswegen haben wir uns damals für YouTube entschieden. Und ich hoffe, dass du eben aus dieser Folge jetzt einige Sachen mitnehmen konntest. Und bis zum nächsten Mal.
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